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29. 03. 2018

 

Still, seid leise, es ist ein Engel auf der Reise.

 

Ein Hauch nur bleibt von ihm zurück,
in meinem Herz ein großes Stück.

 

Geht nun ein Wind an mildem Tag,
so denkt, es war sein Flügelschlag.

 

Und wenn ihr fragt, wo mag er sein?
Ein Engel, der ist nie allein!

 

Er kann jetzt alle Farben sehn,
auf Pfoten durch die Wolken gehn
und wenn ihr ihn auch so vermisst
und weint, weil er nicht bei Euch ist,
dann denkt, im Himmel, wo's ihn jetzt gibt,
erzählt er stolz: Ich werd' geliebt!

 

 

Alles Liebe zum Geburtstag,meine Amely! Du wärst heute gerade mal 9 Jahre geworden.

 

 

28. 03. 2018

 

Bisher hatte ich noch nicht die Kraft, über Amelys Abschied zu schreiben.

Am Anfang hat keiner an Krebs bei Amely gedacht. Es fing Mitte Januar  mit Durchfall und Erbrechen an. Aber das hatte sie öfter, da sie ja ständig alles Erreichbare fressen musste. Was habe ich immer gesagt: Mein kleiner Müllschlucker. So gut konnte man gar nicht aufpassen. Und der Kompost war ja schon lange als Hochsicherheitstrakt unseres Gartens ausgewiesen. – Naja, ist halt typisch Goldie.

 

Die gelegentlichen Verdauungsprobleme habe ich jedenfalls meist selbst gut in Griff bekommen. Aber dann bekam sie leichtes Fieber. Also sind wir am 2. Februar zum Arzt. Analdrüsen total zu. Damit sollte es eigentlich behoben sein. Paar Tage später - weiter Fieber. Also wieder zum Arzt. Vermutung: Infekt. Also gab es ein Antibiotikum. Fieber ging kurz runter, um einen Tag später schon wieder zu steigen. Nach einer Woche trotz 2 verschiedener Antibiotika weiter Fieber. Also ab in die Tierklinik.

Diagnose: Nierenversagen, Anämie und Verdacht auf eine Infektion, so dass das Blut an ein Speziallabor eingesandt wurde. Dort in der Klinik konnte man derartige Blutuntersuchungen nicht machen. Sie blieb 2 Tage in der Klinik, neues Antibiotikum und Infusionen. Nierenwerte besserten sich leicht, also durfte sie mittwochs mit nach Hause.

 

Schon auf dem Weg  nach Hause dachte ich, sie stirbt. Habe unterwegs angehalten, um nach ihr zu schauen. Obwohl entlassen mit der Bemerkung, ihr geht es nun ganz gut, verlor ich abends die Hoffnung  immer mehr. Sie konnte kaum aufstehen, rutschte immer wieder weg. Gewohnheitsmäßig wollte sie  dann nach oben. Auf halber Treppe versagten die Kräfte. Es ging weder hoch noch runter. Irgendwie haben wir es geschafft. Ab dem Tag habe ich Quartier im Wohnzimmer bezogen, die Treppe war gesperrt. Habe die halbe Nach bei ihr auf dem Boden bei ihr gelegen. Das hat geholfen. Sie hatte neuen Lebenswillen.

 

Freitag wieder nach Nossen in die Klinik zur Auswertung. Keine Bakterien im Blut. Aber sie hatte schon wieder Fieber – trotz des nun 3. Antibiotikums. Dafür gab es nach Auffassung der dortigen Tierärztin nur eine Erklärung: Im Körper bilden sich neue Tumorzellen, die der Körper bekämpft. Ultraschall hatte ergeben, dass es zwar sichtbar keine Tumore gab. Aber die Milz war wie von Motten zerfressen und die Nierenstruktur war auch nicht in Ordnung. In dem Fall wäre auf jeden Fall eine Milzentfernung notwendig gewesen. - Oh, war ich da noch blauäugig. Ohne Milz leben – das geht doch beim Menschen auch. Sah ich grad noch ganz locker! Aber da kam die Eiswasser-Challenge!!!! - Klar kann man ohne Milz leben. Aber eine OP bei Nierenversagen? Wie soll das gehen. Minimale Überlebenschane. Und dieser Tumor in der Milz wäre wohl nur der Sekundärtumor gewesen. Die sind dort davon ausgegangen, dass das Fieber, was sich ja von zig Antibiotika nicht beeindrucken ließ, davon herrührte, dass sich im Körper weitere Tumorzellen bildeten, die der Körper bekämpft. Deshalb wäre noch eine Chemo erforderlich gewesen. Und das bei einem Hund mit Nierenversagen. – Das war nicht nur wie ein Kübel kaltes Wasser, das war, als würde ich plötzlich im Eismeer baden. Krasser kann man nicht in die Realität zurückgeholt werden.

 

Da gehen einen Tausend Gedanken durch den Kopf. Und letztendlich doch nur einer:  Soll man das überhaupt alles einem Tier antun, um es Monate leiden zu lassen, nur damit es dann vllt. Wochen oder – bestenfalls -  Monate länger lebt? Selbst die Erstdiagnose vor ein paar Tagen  hätten lt. der Meinung der dortigen Ärzten nur bedeutet, man schafft ihr mit Diätfutter usw. Monate Lebenszeit. – Boah, und plötzlich hatte sich das innerhalb weniger Sekunden auf Wochen oder Tage reduziert!

 

Die Vermutung war letztendlich Lymphdrüsenkrebs. Aber erkennbar wäre das wohl nur durch CT/MRT oder OP gewesen. Nur so hätte man vllt. auch Tumore konkret erkannt. Aber auch das hätte sie mit den Nieren nur durch mehrere Wunder überlebt.

 

Da aber für mich OP und Chemo eigentlich keine Option waren, die ich verantworten konnte,  haben wir – die Ärzte und ich -  uns entschieden, ihr die Schmerzen zu nehmen, was die Nieren noch mehr kaputt machen würde.

 

Ab diesem Tag gab es Schmerzmitte und sie bekam alles zu fressen, was sie wollte. - Nur, damit sie überhaupt was fraß. Ich hatte immer einen reich gefüllten Kühlschrank mit allen möglichen Dingen. Mal war es Rinderhack, von dem sie ein bissel fraß, mal Hühnchen, mal Wiener oder Geflügelwurst. Es brauchte immer viel Geduld.

 

Es gab aller paar Tage kritische Momente - vor allem waren es oft die Nächte. Immer wieder lag ich dann bei ihr auf dem Boden. Vorher waren meine Knie so kaputt, dass ich kaum runterkam. Aber die Angst um Amely war stärker als diesen Schmerz zu überwinden.  Die Nähe hat ihr unglaublich Kraft gegeben. Dieser sch… Krebs wucherte aber immer mehr. Das Schmerzmittel hatte eigentlich eine Wirkungsdauer von 24 h. Aber bald reichte es nicht mehr aus. Schon nach zwölf Stunden musste ich etwas nachgeben. Inzwischen konnte sie gut zeigen, wenn das Mittel nachließ bzw. ich wurde sensibler, wenn es soweit war.

 

Das folgende Wochenende bekam sie schlimme Atemprobleme. Mit dem Tierarzt, Herrn Klingenberger, hatte ich vereinbart, dass ich mich jederzeit an ihn wenden kann, wenn es Probleme gibt. Hätte da noch nicht gedacht, wie schnell das der Fall sein wird. Er kam dann auch Sonntag vormittag vorbei und hat ihr geholfen. Eine Weile ging es mit Hochs und Tiefs halbwegs gut.

 

Dann ging es ihr wieder drastisch schlechter, so dass Anfang März dachte: Jetzt ist es soweit. Wir müssen Abschied nehmen. Aber plötzlich – nachdem ich wieder lange Zeit neben ihr gelegen habe -  hat sie mir noch einmal gezeigt: Nein, Frauchen. Ich bin noch nicht bereit. Sie hatte noch zwei ganz tolle Tage. Fing noch einmal an, gut zu fressen. Wir haben mit dem Auto noch einen Ausflug gemacht und sie hat draußen die Sonne genossen. Sogar auf den Treppenabsatz ist sie noch einmal gegangen. Das war eine ihrer Lieblingsstelle, um draußen auch ja alles im Blick zu haben. Am Freitag abend (9. 3.)  wurde es plötzlich wieder viel schlechter.

Die Nacht war eine Qual. Zweimal war sie nachts draußen und hatte sich auf die Terrasse gelegt. Erstmals reagierte sie nicht auf mein Rufen und ich musste sie holen. Plötzlich hatte ich nicht mehr diese quälende Frage in mir, ob und wie ich erkenne, dass sie gehen muss/will/kann/soll. Mir war klar: Wir haben den Kampf verloren. Es ist Zeit, Aufwiedersehen zu sagen. Am Samstag um 9.00 Uhr habe ich den Tierarzt benachrichtigt. Bis kurz nach 12.00 Uhr hatten wir noch einmal Zeit, intensiv Abschied zu nehmen. Meine eine Tochter war ja in Australien. Ihr haben wir von allem immer per WhatsApp Bilder geschickt, so konnte sie wenigstens so Abschied nehmen. Meine andere Tochter war mit ihrem Hund Greta da und wir haben uns zu Amely auf den Fußboden gelegt.

 

Dann kam der Moment, der soooooo schrecklich ist: Endgültig loslassen. Und es war wirklich schwer. Trotz Spritzen war es kein leichter Weg!!!! Weder für Amely noch für mich!!!!!!  Aber es war das Letzte, was ich für meinen Hund tun konnte. Ihr in dem Moment gut zuzureden und sie zu streicheln. – Auch wenn es einem förmlich das Herz zerreißt.

Hinterher haben wir uns wirklich noch Zeit genommen. Haben Amely noch einmal gewaschen, weil sie sich übergeben musste. Auch unsere Katze durfte noch einmal Abschied nehmen. Dann haben wir sie selbst zum Tierbestatter gefahren. Anders hätte ich es nicht gekonnt! Auch dieses letzte Stück ihres Weges musste ich dabei sein.

 

Aber ich war danach erleichtert - so doof das auch klingen mag. Auf den Bildern kurz vor ihrem Tod sieht man, dass es ihr soooo schlecht ging. Die Bilder danach - so friedvoll, einfach wie ruhig schlafen! - Meine Amely, ich werde Dich nie vergessen!!!!!!

 

Es war wohl Deine Zeit zu gehen! Aber wir sehen uns wieder, am anderen Ende der Regenbogenbrücke! – Versprochen!!!!!!!

                          Zum Vergrößern bitte das Bild anklicken!!!!!

 

 

21. 03. 2018

 

Endlich ist es soweit! - Amely ist wieder zu Hause!!!!!

 

20. 03. 2018

 

Ab dem Tag, als Amely bei uns einzog, hatte ich drei Kinder: zwei Zweibeinige und ein Vierbeiniges! Deshalb gibt es hier noch einmal eine Nachricht von Schwester zu Schwestern:

 

 

 

Zum Vergrößern bitte das Bild anklicken!!!!!

 

 

10. 03. 2018

 

Für meine Amely

 

Heute musste ich mein Versprechen einlösen, dich würdevoll und in Frieden von Deinen Schmerzen, Deinen großen Leiden zu erlösen und dich in eine andere - vielleicht bessere - Welt gehen zu lassen. In eine Welt, wo  Tiere und Menschen in Frieden leben.

 

Meine Amely, Du warst meine Püppi, mein Prinzesschen - Du warst ein Teil von mir!  Du fehlst so unendlich, aber das weißt du sicher!

Das Haus ist so unendlich leer ohne Dich! Ich brauche nicht aufpassen, dass ich was Essbares stehenlasse. Ich muss jetzt selbst genau hinhören, ob es wirklich geklingelt hat. Keiner folgt mir mehr auf Schritt und Tritt. Ich habe meinen kuschligen Fußwärmer nicht mehr. - Du fehlst einfach. Das Haus ist soooooo leer!

 

Wer dich kannte, liebte dich! Und wer dich liebte, ist nun unendlich traurig. Du warst so wunderschön, kluges, und stark, meine Amely! - Du warst und bleibst einmalig!


Auch wenn ich Tage Angst hatte den richtigen Zeitpunkt fürs Loslassen zu finden, heute früh wusste ich: Jetzt ist es soweit. Wenn Mensch und Hund sich lieben, weiß man, wenn es an der Zeit ist, dass einer gehen muss. Dann muss man auch die Kraft aufbringen, ihn gehenzulassen. Und wenn es noch so schwer ist!!!!!!!! Schwer, für den, der dableibt, aber auch schwer für den, der geht. Denn Du hast genau gewusst, dass es die letzten gemeinsamen Stunden an diesem Samstag vormittag sein werden.

Ich hätte mir soooo sehr gewünscht, dass Du trotz der "erlösenden" Spritze ein leichteres Gehen gehabt hättest. Aber Du hattest so einen großen Lebenswillen, dass Du selbst da noch bei mir bleiben wolltest. Ich konnte nichts weiter tun, als Dich zu halten - bis zum letzten Atemzug! Das tut soooo weh!
 
Ich kann nun nichts mehr für dich tun!– Aber ich werde Dein Pfötchen immer in meiner  Hand spüren und die werde ich nie loslassen…

… Ich weiß, dass wir uns wiedersehen und wenn der Zeitpunkt gekommen ist, dann bin ich mir sicher: Du stehst am anderen Ende der Regenbogenbrücke und wartest schon auf mich, meine Püppi!!!!!

 



Gute Reise, meine Amely!!!!!! Aufwiedersehen am anderen Ende der Regenbogenbrücke! Ich weiß, dass Du auf mich wartest!!!

 

05. 03. 2018

 

Nachdem ich es lange, viel zu lange, nicht mehr geschafft habe, diese Seite zu aktualisieren, gibt es heute einen traurigen Anlass. Doch lest selbst Amely letzte - schlimme - Geschichte! (Veröffentlich mal  in einer Goldie-Gruppe bei Facebook)

 

 

Hallo, Ihr Lieben!

 

Nun möchte ich mich mal selber zu Wort melden. Ich bin die Amely. Frauchen und auch die vielen Weißkittel sagen, ich wäre sehr krank. Und mein Frauchen ist oft sehr verzweifelt und weint. Sie macht das oft heimlich, wenn sie denkt, ich liege im Flur, schlafe und merke das nicht. Aber ich merke das schon. Da kann sich Frauchen noch so mühen, es zu verstecken. Ich bin ein Goldie und spüre sehr, was meine Lieblingsmenschen denken und fühlen. Und mein Frauchen kann da rein gar nix vor mir verbergen.


Ich habe auch genau gehört, wenn mein Frauchen sich mit meinen Menschenschwestern unterhält und sagt, sie kann es nicht mehr ertragen, wie ich leide. Aber was ist mein Leid gegen das Leid meines Frauchens?
Also halte ich immer wieder tapfer durch, rappele mich auf und schenke meinem Frauchen neuen Mut. Frauchen bemüht sich so sehr, mir jeden Wunsch von den Augen abzulesen. Ständig bringt sie irgendwas Neues an in der Hoffnung, dass es mir schmeckt. Aber mir ist doch oft sooooo schlecht. Das sind wirklich leckere Dinge. Aber oft wird mir eben vom Riechen schon schlecht. Wenn ich doch Tage habe, wo das Fressen besser geht, ist mein Frauchen soooo glücklich. Sie meint dann immer: „Meine Zuckerpuppe, bald geht es Dir besser!“ – Aber wir Beide wissen genau, dass das erst dann sein wird, wenn ich die Regenbrücke überquere und sie allein hier zurücklasse.


Wir merken ja alle Beide, dass diese Knubbel in mir immer größer werden. Ich spüre es und Frauchen spürt es, wenn sie mich nicht einfach nur streichelt, sondern massiert. Das sind die Momente, wo sie die Tränen vor mir nicht verstecken kann. Sie sind soooo schnell gewachsen. Erst hat man sie gar nicht gemerkt. Jetzt sind sie schon so groß und Frauchen hat Angst, dass sie auch in meiner Nase, im Gehirn oder auch in der Lunge sitzen. Mir läuft nämlich ständig die Nase, ich halte manchmal mein Bein so komisch und habe doch bissel Orientierungsprobleme – manchmal. Naja, und über meine Luft wollen wir mal nicht reden. Einen 100-m-Sprint kriege ich echt nicht mehr hin. Vor mir ist jetzt jede Katze sicher!


Lange werde ich wohl nicht mehr für mein Frauchen da sein können. Da bin ich froh, dass meine Menschenschwestern noch dableiben, auch wenn eine am anderen Ende der Welt lebt. Australien heißt wohl das Land. Aber in Gedanken sind wir uns alle immer ganz nah. – Eigentlich wird sich auch später nichts ändern. Meine eine Schwester ist in Australien und ich halt jenseits der Regenbogenbrücke. Ich kann dann nicht mehr mit meinem Frauchen kuscheln. Aber ich bleibe ein Teil von ihr!


Frauchen sagt immer, sie würde das alle nicht schaffen ohne die diese Facebook-Gruppe. Ich weiß ja nicht, was das ist. Aber ich fühle immer, dass es ihr gut tut, wenn sie mit Euch schreibt. Sie sagt dann immer, dass das alles ganz liebe Goldie-Menschen sind, die den gleichen Vogel hätten wie sie. Na, das verstehe ich nun gar nicht. Sie hat doch gar keinen Vogel, sondern mich – eine entzückende Goldie-Dame.

 

Liebe Grüße

 

Eure Amely

 

 



30. 09. 2012

 

 

Na, endlich hat mein Frauchen 'mal auf mich gehört und hier mal wieder etwas Neues auf die Homepage gestellt. Meine Wauzelfreunde und ihre Zweibeiner denken sonst noch, mich gibt es gar nicht mehr!

 

Aber zu verdanken haben wir das ja meinen perfekten Modellqualitäten und der Jule. Die hat nämlich heute mit ihrer Freundin Bilder von mir gemacht. Aber nun fix, geht sie Euch einfach mal angucken!

26. 06. 2012

 

Gerade hat mich jemand darauf aufmerksam gemacht, dass sich im Freundebuch ein Link verbirgt, der auf recht unschöne Seiten führt. Als etwas Besonderes gedacht, musste ich leider feststellen, dass man sich Anbieter von kostenlosen Serviceangeboten schon äußerst genau ansehen soll. Habe es deshalb sofort gelöscht.

 

Tragt Euch bitte in mein Gästebuch ein. Das ist genau so super wie eine Freundebuch. Werde mich mal mit meinem Anbieter in Verbindung setzen, ob man evtl. dort auch Bilder einfügen kann!

10. 06. 2012

 

Also, ich habe jetzt 'mal mit Frauchen ein ernstes Wort von Goldie zur Frauchen gesprochen. So kann es ja nicht weitergehen, einfach nix mehr über mich zu schreiben und keine Bilder von mehr schönen Goldie-Maus mehr zu veröffentlichen. - Wer bin ich denn? Andere Wuffis haben so aktuelle Seiten. Und ich ... - Wie stehe ich denn da!

 

Also, sie hat versprochen, sich zu bessern! Will mal nicht so sein und ihr noch 'mal verzeihen! Wir Goldies sind ja nicht nachtragend.

 

Und schon hat sie erst 'mal die neuesten Bilder eingestellt!

 

Also, schaut jetzt wieder öfter einmal hier vorbei!

14. 06. 2012

 

So, nun habe ich es endlich geschafft und die Seiten Regenbogenbrücke und Unvergessen sind im wesentlichen fertig!

22. 02. 2012

 

Huhu, Ihr da in der Welt! Es gibt Neuigkeiten! - Nein, nein, läufig bin ich immer noch nicht geworden. Da lass' ich Frauchen schon noch ein bissel Warten. Wer will bei dem Wetter schon Hochzeit feiern. Ich süße Goldie-Maus doch nicht! Da warte ich schon noch auf die wahren Frühlingsgefühle.

 

Aber ich fand, es war mal wieder an der der Zeit, von mir ein paar neue Fotos machen zu lassen. Passend dazu kam auch die Einladung zum Fotoshooting im Schnee von der Tierfotografin! Also habe ich neulich kurzerhand meine Family und mich ins Auto gepackt und habe mich zum Fototermin fahren lassen. Das Ergebnis sehr ihr hier.

01. 02. 2012

 

Ach je, das war schon eine verflixte Zeit. Frauchen war jetzt lange krank. Sie konnte ganz plötzlich nicht mehr richtig sehen. Deshalb gab es jetzt lange nix Neues auf unserer Homepage.
Aber in den nächsten Tagen wird hier wieder etwas passieren - Wuffelehrenwort!



13. 11. 2011

 

Oje, oje! Ein Teil der Seiten war plötzlich weg! Ein Teil ist nun wieder neu eingestellt. Der Rest folgt sicher in den nächsten Tagen!

31. 10. 2011

 

Hallo, es gibt wieder einen neuen Eintrag im Tagebuch. Halloween war schon so aufregend für Amely, dass wir das in Wort und Bild festhalten mussten!



08. 10. 2011

 

Frauchen hat endlich ‘mal wieder an der Homepage
gearbeitet! Es gibt ein Freundebuch! Habt ihr nicht Lust, Euch einzutragen?

 

18. 08. 2011

 

Wuff, wuff - endlich gibt es 'mal wieder Neuigkeiten! Wir waren am Montag bei einer Tierfotografin. Wow, das war ganz schön anstrengend. Aber Frauchen meinte, ich habe meine Sache prima gemacht. Die Ergebnisse könnt ihr auch schon bewundern - auf der Fotoseite! Viel Spaß beim angucken!

25. 06. 2011

 

Heute waren wir noch einmal bei Bekannten, die einen Rüden haben. Ehe wir uns erneut auf dem Weg zu Snow machen, wollten wir sehenn, ob sie überhaupt - noch oder schon oder wie auch immer man es bezeichnet mag - bereit ist. Aber sie zeigt immer weniger Interesse! So enttäuschend wie es ist, ich werde mich wohl langsam damit abfinden müssen, dass es dieses Mal noch keine Welpen gibt. 

23. 06. 2011

 

Leider ließ Amely sich auch heute nicht von Snow decken. Naja, sie scheint es ja bis zum Schluss spannend zu machen. Noch gebe ich die Hoffnung auf Welpen nicht auf.

 


21. 06. 2011

 

Gestern meinte der Tierarzt: Auf zum Rüden. Tja, der Test ist das eine, die Natur hat aber ihre eigene Meinung. Schnuppern ja, mehr nicht. Also geht's am Donnerstag morgen wieder auf die Autobahn. Vielleicht klappt es ja dann!!!!????



18. 06. 2011

 



Heute waren wir beim Tierarzt zum Progesterontest. Es bleibt aber noch ein bissel Zeit für die Fahrt zum Rüden. Dienstag gibt's einen neuen Test!



 

Es gibt auch neue Einträge im Tagebuch. 

16. 06. 2011

 

Endlich hat nun auch das Tagebuch einen Eintrag! Das soll von nun an regelmäßiger geschehen! – Wuffiwuff-Ehrenwort!

 

10. 06. 2011

 

Amely hat es wirklich spannend gemacht: Fast
genau 8 Monate nach Beginn ihrer letzten Läufigkeit ist es nun wieder soweit.
Heute morgen waren die ersten typischen Anzeichen zu sehen! – Nun wird es
spannend! Hoffentlich kriege ich es hin, den richtigen Zeitpunkt zu erkennen!
Nun werde ich aber auch Amelys Tagebuch konsequent schreiben. Also, schaut
immer mal dort nach! – Und Daumen drücken nicht vergessen!

12. 05. 2011

 

Es ist einfach zum Verzweifeln: Es gibt immer noch nix Neues in Sachen Hundewelpen. Wir hatten uns ja schon lange zu unserer monatlichen Hundespielstunde abgemeldet. Aber nun sieht es doch ganz danach aus, als könnten wir unseren Sonnabend nachmittag in geselliger Hunde- und Herrchen-/Frauchenrunde verbringen. Tja, wenn schon keine Fahrt zum Deckrüden, dann wenigstens andere Hundegesellschaft. Aber so langsam könnte es dennoch losgehen!!! Finden wir Zweibeiner jedenfalls!!!!!!!

 

02. 05. 2011

 

Amely macht die Angelegenheit mit dem Hundenachwuchs echt spannend! Immer noch kein Anzeichen von Läufigkeit! Aber wir geben die Hoffnung nicht auf.  Also, bitte weiterhin kräftig Pfoten drücken!


Endlich habe ich es geschafft, die Ergebnisse der Rassehundeausstellung in Neukirch/Lausitz online zu stellen.

15. 04. 2011

Hurra! Eine neue Seite ist fertig. - „Urlaub - was nun?" Schauen Sie doch ‘mal dorthin!

29. 03. 2011


Amely hat heute Geburtstag. Die „Prinzessin“ wird nun schon 2 Jahre. Herzlichen Glückwunsch! - Hier geht's zur Geburtstagsseite!

28. 03. 2011

Wir waren am Sonntag noch einmal auf einer Rassehundeausstellung, und zwar in Neukirch. Amely hat uns ‘mal wieder total überrascht. Mehr dazu auf der Seite „Amely’s Erfolge“.

 

 

21. 03. 2011

Die Homepage hat sich erweitert. So gibt es jetzt weitere Seiten unter dem Button "Wurfplanung".  U. a. ist unter der Seite "Amely's Erfolge" auch die Richterbericht anlässlich der Rassenhundeausstellung Reinsberg zu finden.

Auch habe ich endlich unter Fotos weitere Bilder eingefügt. Da kommen aber noch etliche!

Ganz herzlichen Dank für die lieben Einträge ins Gästebuch!

19. 03. 2011

Derzeit gibt es nichts Neues bei den „Goldies vom Gerungswald"! Aber schauen Sie immer ‘mal wieder vorbei!